Was mich bewegt?

Norbert Sandmann - Aktivist für Behindertenarbeit
Norbert Sandmann – Aktivist für Behindertenarbeit

 

 
Ich komme ursprünglich aus dem IT-Bereich und sitze seit 2014 im Rollstuhl.

Engagiere mich leidenschaftlich für die Durchsetzung der Barrierefreiheit und unterstütze die Behindertenarbeit anderer Organisationen.

Hauptziel muss es sein die Barrieren in den Köpfen der Entscheidungsträger abzubauen. Erst wenn Bürgermeister, Gemeinde,- und Stadträte und alle anderen Entscheider die Welt aus Sicht der Behinderten sehen, dann werden alle anderen Hindernisse von alleine verschwinden.
Im kommunalen Bereich finden sich leider die größten Widerstände obwohl gerade hier die öffentliche Hand eine Vorbildfunktion einnehmen sollte.

In Handel und Gewerbe dagegen so meine Erfahrungen, rennt man „Offene Türen“ ein. Hier findet sich unkomplizierte Hilfe und Bereitschaft für schnelle Veränderungen.

Weiteren ehrenamtliche Aktivitäten gehe, sorry rolle, ich beim

Selbsthilfe Körperbehinderter Schweinfurt e. V.
Bayrischen Roten Kreuz http://kvschweinfurt.brk.de/ und bei
der Anlaufstelle sexuelle Gewalt http://anlaufstelle-sw.de in Schweinfurt nach.

Mit dem BRK zusammen biete ich Erstberatung für Rollstuhlfahrer an http://www.kvschweinfurt.brk.de/rolli-beratung-in-und-um-schweinfurt/handicap-na-und-1

6 Gedanken zu „Was mich bewegt?“

  1. Ich habe seit kurzem selbst Merkzeigen aG und bin darüber erstaunt, dass es weder ein POI-Verzeichnis von Parkplätzen für Schwerbehinderte noch ein vernünftiges Verzeichnis von Toiletten für Schwerbehinderte gibt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass man so etwas unter Mitarbeit der betroffenen Nutzer als App auf den Weg bringen könnte. Wenn man Blitzer per Tipp auf das Smartphone melden kann, warum nicht auch Toiletten und Parkplätze. Es wäre bestimmt sehr hilfreich, wenn man eine Parkapp hätte, die einen zum nächsten Parkplatz für Schwerbehinderte in der Nähe bringt.

    Gibt es sowas bereits, habe nichts gefunden.

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Barrieren in den Köpfen abbauen