Alle Beiträge von Norbert Sandmann

Empfindliche Strafe für Restaurantbesitzer

Hohe Strafe wegen unzugänglicher Behindertentoilette

Im Juni diesen Jahres waren wir in Würzburg zu Gast und stärkten uns in einem Schnellrestaurant direkt am Unteren Marktplatz. Nein es war keine der großen Burgerketten. Nach dem wir gegessen hatten, hätte ich eigentlich noch mal auf Toilette gemusst. Es gab hier auch eine ausgewiesene Toilette für Menschen mit Behinderung. Allerdings mussten wir das Lokal unverrichteter Dinge wieder verlassen. Was war geschehen?

Durchgang ist zu eng für Rollstühle
Hier ist kaum ein Durchkommen mit Rollstuhl möglich

Zu aller erst war der Durchgang in den Toilettenbereich durch einen Beistelltische eingeengt. Die Schiebetüre zur Behindertentoilette konnte nur unter größerem Kraftaufwand geöffnet werden.

Behindertentoilette - Bewegungsflächen sind verstellt
Rechts stehen Personalschränke und links steht ein Rollwagen

Zu guter Letzt waren beide Bewegungsflächen neben der Toilette links durch einen Rollwagen mit Babywickelauflage versperrt. Auf der rechten Seite standen Personalschränke. Ein Umsetzten vom Rollstuhl auf die Toilette war hier unmöglich.

Das Gewerbeamt schreitet ein.

Diese unsäglichen Umstände wurden von uns dem zuständigem Gewerbeamt in Würzburg gemeldet. Wir wurden heute 24.07.2017 telefonisch von dem Zuständigen Sachbearbeiter informiert.
Dieser zeigte sich entsetzt über die Zustände im Lokal. Eine empfindliche Strafe für den Betreiber und die Beseitigung der Zustände sei angesagt.

Die Moral von der Geschicht

Angebrachte Beschwerden über Missstände haben Wirkung.

Reisebericht Gedenkstätte Point Alpha

Heute wollen wir über die Gedenkstätte Point Alpha in der Nähe von Fulda in Hessen berichten.

Point Alpha war während des „Kalten Kriegs“ einer der heißesten Stellen. Geographisch liegt Point Alpha direkt an der ehemaligen Zonengrenze zwischen dem hessischen Rhönort Rasdorf und dem thüringischen Dorf Geisa. Dazwischen verlief von 1949 bis 1990 die Grenze zwischen beiden deutschen Staaten, der BRD und der DDR und somit zwischen den Machtblöcken Warschauer Pakt und Nato.

Was diesen Ort so besonders macht, ist der Umstand, dass die Strategen der westlichen Militärs genau an dieser Stelle vermuteten, dass hier der Dritte Weltkrieg beginnen würde. Militärs beider Blöcke standen sich hier von 1945 bis zum Jahr der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten im Jahr 1990 Auge in Auge gegenüber.

Aug in Aug
Auge in Auge standen sich die Soldaten am Point Alpha gegenüber
Wir begannen unseren Ausflug auf thüringischer Seite am
Haus auf der Grenze.
Haus auf der Grenze am Point Alpha
Haus auf der Grenze am Point Alpha

 

 

 

 

 

 

Auf dem dortigen Parkplatz erwarteten uns in direkter Nähe zum Museum 3 Behindertenparkplätze. Der Zugang zum Gebäude war selbstverständlich Barrierefrei, ebenfalls die Behindertentoilette im Gebäude war vorbildlich, sauber und mit allem ausgestattet was der Bezeichnung Behindertentoilette gerecht wird. Die ständige Ausstellung „Freiheiten“ ist dort zu finden.

Der Weg vom Haus auf der Grenze bis zum Point Alpha

geht über den alten Fahrweg der DRR-Grenzer

Kolonnenweg der DDR-Grenztruppen
Kolonnenweg der DDR-Grenztruppen

und ist somit für Rollstühle absolut ungeeignet. Wer einen elektrischen Rollstuhl oder eine stärkere Begleitperson bei sich hat, kann neben dem Weg in der Wiese fahren. Andernfalls bleibt nur übrig die Straße mit dem Auto zu nehmen. Wir entschieden uns für die Wiese. Der Weg hat eine geschätzte Länge von ca. 700 – 800 Meter. Vorbei an alten Grenzanlagen wie sie noch in den fünfzigern das vergangenen Jahrhunderts zu finden waren, entlang einer alten Hundelaufleine für die scharfen Schäferhunde der Grenztruppen der DDR und den Sperranlagen der letzten Generation

Point-Alpha-Grenzanlage
Point Alpha Grenzanlage der DDR und Beobachtungspunkt der US-Army

ging unser Weg über die ehemaligen Staatsgrenze zum Stützpunkt der US-Army.

 

 

 

Hier ist Eintritt zu bezahlen, Ermäßigungen für Schwerbehinderte und deren Begleitpersonen gibt es auf Nachfrage.
Das gesamte Gelände ist noch original erhalten. Panzer, Fahrzeuge und Hubschrauber befinden sich noch heute auf dem Gelände,

Point-Alpha-Fuhrpark
Es sind noch Fahrzeuge, Panzer und Hubschrauber vorhanden

sowie die Gebäude von damals. In einem Gebäude ist ein Museum eingerichtet, welches die Hintergründe und das Leben der amerikanischen Soldaten beleuchtet.

 

Alles bis auf den Wachturm ist barrierefrei und mit dem Rollstuhl problemlos zu besichtigen.

point-alpha-barrierefrei
Im Point Alpha wird Barrierefreiheit groß geschrieben
Wir konnten den Ausflug als gelungen ansehen

nicht zuletzt durch die Barrierefreiheit an den beiden Punkten Haus auf der Grenze und Point Alpha

 

Stadtbesuch wird zur Tortur

Artikel von http://swity.de zum Thema Barrierefreiheit

Mit dem Aktivisten Norbert Sandmann unterwegs.

Tortur für Norbert Sandmann. Foto: Sabrina Muth
Norbert Sandmann. Foto: Sabrina Muth

Platten, Pflaster, Stufen – beim Gang durch die Innenstadt nehmen wir unseren Untergrund meist gar nicht wahr. Was für uns nebensächlich ist, wird für Rollstuhlfahrer und auch Nutzern von Rollatoren zur Bewährungsprobe und Tortur.

Barrierefreiheit ist für Menschen mit Behinderungen unabdingbar und bedeutet, dass die gesamte Umwelt so gestaltet wird, dass sie von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne Erschwernis und fremde Hilfe wahrgenommen werden kann. Wir sind mit Norbert Sandmann, der seit drei Jahren auf den Rollstuhl angewiesen ist, durch die Innenstadt und haben uns die Situation in Schweinfurt mal angeschaut. Weiter lesen

Welche Gemeinden nehmen die Barrierefreiheit ernst?

handicap-na-und.de braucht Eure Hilfe!
Für ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem
VDK Kreisverband Schweinfurt suchen wir Städte und Gemeinden die das Thema „Barrierefreiheit aus Sicht der Betroffenen ernst nehmen“ und vorbildlich umsetzten.

Vorschläge und eventuell kurze Beschreibungen bitte an:
norbert@handicap-na-und.de

Menschenwürde? Fehlanzeige

Menschenwürde?
-Verständnis weit gefehlt-.


 

Besonders als engagierter Schwerbehinderter kann man so manches erleben. Da werden dann schon mal die einschlägigen Gesetzte ignoriert und auf Menschenwürde wird nicht geachtet.

Wenn gleich es allerdings meist einen guten Konsens mit den Entscheidern gibt, trifft der Aktivist mancher Orts aber auch auf eine andere Art von Bürgermeistern, Seniorenbeauftragten und Räte.

Sie vertreten die Meinung, sie als Nichtbehinderte wüssten genau was für ihre eingeschränkten Mitbürger richtig und notwendig ist und sie täten schon bereits alles im Sinne der Betroffenen. Gespräch und Zusammenarbeit wird erfolgreich abgelehnt, obgleich das Angebot von dem Behindertenberater einer Hilfsorganisation kommt. Dann müsste man ja zugeben, das man doch wenig bis keine Ahnung von der Materie hat. Man wurstelt immer weiter und verschwendet Steuergelder durch Fehlplanungen, welche dann nach Veröffentlichung in den Medien Änderungen bedürfen. Damit aber noch nicht genug, wieder werden dann nur Teile der behinderten Menschen berücksichtigt und als Folge kommt der dritte Umbau.
Kostet ja alles nichts.

Warum mit den Betroffenen reden, wenn doch Befindlichkeiten in der Verwaltung wichtiger sind.
„Man weiß ja genau was für uns Menschen mit Handicap das Beste ist!“

Gehbehinderte werden regelmäßig von Gemeindeveranstaltungen ausgeschlossen.

Änderung der Situation durch Einbau von z.B. Treppenlift wird mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt, stattdessen bietet man großmütige Hilfe beim Überwinden von Treppen an (hoch tragen).
Barrierefrei bedeutet ohne fremde Hilfe!

Menschenwürde -fehlanzeige-
„Was braucht der Behinderte ein Recht auf Würde, wenn es unser Geld kostet“.

Zu allem Übel muss man sich als Rollstuhlfahrer mit Worten von Gemeindevertretern abfinden, wie „Die drei Stufen werden Sie wohl schaffen“ oder „Wenn Sie mit ihrem Rollstuhl auf der Straße fahren müssen, dann fahren wenigsten die Autos auch langsam durchs Dorf“.
Aber auch der Spruch eines Gemeinderates der mit seinem PKW den Gehweg im Ort versperrt, „Um diese Uhrzeit kommt kein Rollstuhlfahrer vorbei“.

„Ist ja alles nicht so schlimm, denn wir die Gemeindevertreter sind ja nicht behinderten feindlich!“

Nun werden Sie liebe LeserInnen sich fragen, warum fragt man keine Fachleute?
Diese Frage bleibt auch mir als Behindertenberater und Fachmann auf diesem Gebiet unerschlossen. Eine weitere Möglichkeit wären z.B. Architekturbüros welche sich auf barrierefreies Bauen spezialisiert haben. Auch Behindertenfachverbände wie den Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. , dem
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.
usw. bieten hier ihre Hilfe an.

In den meisten Städten wie z.B. Schweinfurt oder Würzburg funktioniert die Kommunikation zwischen Behinderten und Vertretern der Städte vorzüglich. Neulich meinte der Baureferent der Stadt Schweinfurt, Herr Brettin  mir gegenüber, „man sei froh über die Rückmeldung von Betroffenen an die Stadt, so können wir entsprechend kurzfristig reagieren“.

Wenn Sie liebe LeserInnen ähnliche Erfahrungen gesammelt haben, würde ich mich über eine Rückmeldung sehr freuen.

„Barrierefrei Deutschland“ ein Film von handicap-na-und.de und sw-n-tv.de

Ich möchte meine Brötchen selber holen.
„Barrierefrei Deutschland“

Der Film „Barrierefrei Deutschland“ berücksichtigt die meisten Belange der Behinderten.
Ob Gehbehindert, Sehbehindert oder sonstige Einschränkungen aus Sicht der Betroffenen.

Es kommen nicht nur wir die Behinderten und Ärzte zu Wort, sondern auch Sprecher vom verschiedenen Behörden und Organisationen.

Der Film zeigt Eindrucksvoll die Schwierigkeiten und auch Lösungsansätze, denen wir die Betroffenen und auch unsere Senioren ausgesetzt sind.

Dieser Film ist eine Co-Produktion von
http://handicap-na-und.de und http://sw-n-tv.de

Für die Unterstützung danken wir:
Der Stadt Schweinfurt.
Dem VdK Kreisverband Schweinfurt.
Dem BRK Kreisverband Schweinfurt.
Dem Bayrischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Der Gemeinschaftspraxis
Gunther Leibold und Dr. med. Harald Hezner.

Da diese Seite so wie der Film ehrenamtlich erstellt wurden, suchen wir noch eine / einen Gebärdendolmetscher der / die uns den Filmbeitrag übersetzen mag.

Bilder von den Dreharbeiten.
Ortsdurchfahrt der B 303 in Euerbach ist ein gefährliches Pflaster für Rollstuhlfahrer
„Barrierefrei Deutschland“ Ortsdurchfahrt der B 303 in Euerbach ist ein gefährliches Pflaster für Rollstuhlfahrer
"Barrierefrei Deutschland" Norbert Sandmann interviewt Herbert Hennlich
„Barrierefrei Deutschland“ Norbert Sandmann interviewt Herbert Hennlich
Blind und Lahm beim Filmdreh
„Blind und Lahm beim Filmdreh
Barrierefrei Deutschland" Filmdreh "Ich möchte meine Brötchen selber holen"
Filmdreh „Ich möchte meine Brötchen selber holen“. Für Blinde schwierige Bereiche
"Barrierefrei Deutschland" Filmdreh "Ich möchte meine Brötchen selber holen"
Filmdreh „Ich möchte meine Brötchen selber holen“
Der Film.

Mit dem Rollstuhl in den Bayerischen Wald

Ein Reisebericht vom Bayerischen Wald aus Sicht von Rollstuhlfahrern

Anreise.

Unsere Reise in den Bayerischen Wald begann in Schweinfurt und als Ziel haben wir Mauth Ortsteil Fichtenau
im Nationalpark Bayerischer Wald gewählt.
Allerdings ignorierten wir die vom Navi empfohlene Strecke über die A3 Nürnberg – Passau. Wir fuhren im Gegensatz dazu die landschaftlich schönere Strecke entlang der B85 quer durch den Bayerischen Wald.

Unterkunft.

Als wir unsere gewählte Unterkunft in Finsterau erreichten, befanden wir uns auf über 1000 m über dem Meeresspiegel. Wir hatten gleich eine fantastische Aussicht zudem verbunden mit einer sehr ruhigen Lage. Unsere Ferienwohnung war ebenerdig erreichbar, geräumig, geschmackvoll und hochwertig eingerichtet.

Finsterau Ferienwohnung "Auenweg"
Finsterau Ferienwohnung „Auenweg“

Einziger Nachteil, aber das wussten wir schon von vornherein, war eine Stufe innerhalb des Bades. Für Betroffenen mit Restmobilität ist dies kein größeres Problem.

Unser Auto konnten wir direkt neben der Eingangstüre parken.

Buchwald(Bučina) in der Tschechischen Republik.
Bayerischen Wald; Vor 1990 noch unmöglich, mit dem Rollstuhl in die Tschechei
Vor 1990 noch unmöglich, mit dem Rollstuhl in die Tschechei

Unser erster Ausflug ging mit dem Auto und Rollstuhl zur ca. 4,5 km entfernten „Tschechischen Grenze“. Von hier mussten wir dann über den Fußweg in die Tschechische Republik. Es erwartete uns eine alte Grenzbefestigung mit Wachturm aus Zeiten des Kalten Krieges. Mit dem Rollstuhl in den Bayerischen Wald weiterlesen

Euerbach schließt erneut Behinderte aus.

Das Ausschließen von Behinderten an Veranstaltungen der Gemeinde Euerbach zeigt langsam Methode.

Die Gemeinde Euerbach lädt auch heuer wieder zu einer Ausfahrt für ihre Senioren ein.

Euerbach Veranstaltung nicht für Behinderte
Euerbach Veranstaltung nicht für Behinderte

Leider besteht keine Möglichkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ( Rollstuhl, Scooter usw.) daran teil zunehmen.

Die angegeben Bushaltestellen sind nicht barrierefrei gestaltet.
Keine Hinweise auf die Zugänglichkeit von Bus und Veranstaltungsorten für Behinderte .
Bereits im vergangenen Jahr wurde der Seniorenbeauftragte der gleichzeitig auch als Behindertenbeauftragter der Gemeinde Euerbach agiert schriftlich auf diesen Missstand hingewiesen. Seine damalige lapidare Antwort:
„Ihm sei nicht bekannt, dass es im Landkreis barrierefreie Busse gäbe“.

Die Selbsthilfe Körperbehinderter Schweinfurt e. V. unternimmt jährlich 2 Reisen mit barrierefreien Bussen.

Die beiden gemeindlich bestellten Senioren.- und Behindertenbeauftragten Gerstner und Müller, sollten sich ernsthafte Gedanken machen um dieser Art von Ausgrenzung zu beenden.

Nach der aktuelle geltenden Rechtsauffassung handelt sich bei diese Vorgehensweise um einen klaren Fall von Diskriminierung. Behinderten werden, hier von der Teilhabe von vornherein ausgeschlossen.

Baumwipfelpfad Steigerwald im Rollstuhltest

Baumwipfelpfad Steigerwald für Rollstühle mit Restkraftverstärker geeignet.


Heute berichten wir über unseren Besuch beim Baumwipfelpfad Steigerwald an der B 22 bei Ebrach.

Parkmöglichkeiten

Bei der Ankunft erwarten uns 4 Behindertenparkplätze, von denen bereits am Montagfrüh um 10 Uhr 3 Stück belegt waren. Hier lässt vermuten, dass bei einer Besucherzahl von bis 30.000 an manchen Wochenenden, diese bei weitem nicht ausreichen.  Als Alternative bleiben dann nur noch die Parkplätze für Busse, da die Stellplätze für PKW’s zu weit entfernt angelegt sind.

Beschwerlicher Zugang

Über einen ca. 300 m langen Schotterweg mit einigen zu steilen Stellen

Baumwipfelpfad Steiler Aufstieg für Rollstuhlfahrer
Baumwipfelpfad: Steiler Aufstieg für Rollstuhlfahrer

gelangt man vorbei am Sozialgebäude, zum Eingang

Baumwipfelpfad Steigerwald Eingang
Baumwipfelpfad Steigerwald Eingang

des Pfades. Für manuelle Rollstühle ohne Begleitung ist dies nicht zu schaffen. Selbst mit Restkraftverstärker bedarf es einiger Anstrengung und Unterbrechungen um den Anstieg zu bewältigen.
Lt. Auskunft des Kassenpersonal ist es nicht gestattet den Weg mit PKW zu befahren um wenigsten die Betroffenen dort aussteigen zu lassen.
Hier sollten die Verantwortlichen nach Lösungsmöglichkeiten suchen.

Baumwipfelpfad Steigerwald im Rollstuhltest weiterlesen

Ortsbegehung in Euerbach

Geplante Ortsbegehung zur Barrierefreiheit in Euerbach dank nachhaltigem Einsatz


Die Behindertenbeauftragte von Euerbach Frau Verena Gerstner hat zusammen mit Bürgermeister Arnold eine Begehung mit dem VDK angeregt. Nicht zuletzt durch das Engagement von Herrn Norbert Sandmann wurde die Notwendigkeit hierzu von den Gemeindevertretern erkannt.  Eine solche Ortsbegehung ist notwendig damit Problemstellen erkannt und gezielt beseitigt werden können. Die Inspektion wird alle 3 Ortsteile beinhalten und somit eine nicht unerhebliche Anzahl an vermeidbaren Barrieren aufzeichnen. Allerdings bleibt hier abzuwarten in wie fern eine nachhaltige Beseitigung umgesetzt wird.

Ortsbegehung: Euerbacher Gehwege für Rollstühle ungeeignet
Euerbacher Gehege für Rollstühle ungeeignet

 

Ortsbegehung: Gepflasterte Plätze - eine große Barriere
Gepflasterte Plätze – eine große Barriere

Wir werden uns mit unseren Anregungen an der Besichtigung beteiligen und die Hindernisse für Menschen mit Mobilitätseinschränkung  und Sehbehinderung aufzeigen.